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"Selten mehr als drei Stunden": Seine Filme bereiten Til Schweiger schlaflose Nächte

Im Hause Schweiger
Filme sind alles für den Schauspieler Til Schweiger - wenn er eine gute Idee hat, gehen schon mal seine Nächte drauf. Für ihn ist es auch wichtig, dass seine Töchter nicht nur am Handy hängen, wenn sie gemeinsam einen Film schauen ...

Strenge Regeln im Hause Schweiger: Wenn er gemeinsam mit seinen Töchtern einen Film gucke, achtet der Schauspieler Til Schweiger besonders darauf, dass auch geschaut wird. "Mich nervt das, wenn wir zu Hause gucken und meine Töchter daddeln nebenher auf Instagram", so der 56-Jährige im Gespräch mit der Moderatorin Barbara Schöneberger in ihrer Radio-Talkshow "Mit den Waffeln einer Frau". Er sage dann: "Entweder wir gucken hier gemeinsam den Film, oder ihr daddelt."

Kein Wunder, denn für Schweiger, der sowohl als Schauspieler, als auch als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent tätig ist, sind Filme sehr wichtig. Ab Donnerstag, 23. Januar, wird die Komödie "Die Hochzeit" in den deutschen Kinos zu sehen sein - auch hier ist er nicht nur als Schauspieler aktiv, sondern auch für Regie, Drehbuch und Produktion verantwortlich. "Ich möchte erst dann einen Film drehen, wenn ich mir hundertprozentig sicher bin, dass ich ihn auch selber im Kino sehen will", verriet er im Interview.

Dafür arbeite er vor allem in der Nacht. "Das Problem ist, wenn ich nachts aufwache, dann geht es sofort wieder los im Kopf. Das ist ja nicht so, dass ich denke, dass alles schrecklich ist, sondern ich hab nachts oft sehr gute Ideen. Und dann stehe ich auf und schreibe das auf." Viele Stunden Schlaf bekommt der 56-Jährige allerdings dann nicht: "Wenn ich schon mal sieben Stunden durchschlafe, ist das schon Rekord. Bei sechs Stunden fühle ich mich schon relativ ausgeschlafen. Wenn ich einen Film drehe, schlafe ich selten mehr als drei Stunden."

Das gesamte Interview mit Til Schweiger wird am Samstag, 18. Januar, ab 11.00 Uhr, auf barba radio zu hören sein. Zu empfangen ist der Sender auf barbaradio.de oder per "barba radio"-App. Darüber hinaus kann das Gespräch ab Montag, 20. Januar, auch als Podcast gestreamt werden.