08.04.2026 von SWYRL/Franziska Wenzlick
Im Januar 2025 starb der US-Regisseur und Drehbuchautor Jeff Baena im Alter von 47 Jahren. Rund ein Jahr später hat dessen damalige Frau Aubrey Plaza eine neue Liebe gefunden. Wie nun bekannt wurde, erwartet die Schauspielerin mit ihrem neuen Partner Christopher Abott nun ihr erstes Kind.
Im Januar 2025 musste Aubrey Plaza einen schweren Verlust verkraften: Ihr Mann, der Regisseur und Drehbuchautor Jeff Baena, nahm sich im Alter von nur 47 Jahren das Leben. Nun scheint die Schauspielerin, die zum Zeitpunkt von Baenas Tod getrennt von ihrem Ehemann lebte, neues Glück gefunden zu haben: Wie unter anderem das US-Magazin "People" berichtet, ist die 41-Jährige zum ersten Mal schwanger.
Wie ein Sprecher des Serienstars ("The White Lotus", "Criminal Minds") bestätigte, erwarten Plaza und ihr Partner Christopher Abott ihr erstes gemeinsames Kind. Es sei "eine wunderschöne Überraschung nach einem emotionalen Jahr", heißt es in einem Statement. Das Paar fühle sich "sehr gesegnet". Weiter äußerte sich das Paar nicht zum neuen Familienglück. Klar ist: Das Licht der Welt erblicken soll das Baby im Herbst.
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Aubrey Plaza und Christopher Abott arbeiteten bereits 2020 zusammen
Wie seine Lebensgefährtin ist auch Christopher Abott Schauspieler. Der 40-Jährige war zuvor mit seiner Kollegin Olivia Cooke liiert. Wie lange er und Plaza ein Paar sind, ist nicht bekannt. Bereits 2020 waren die beiden Darsteller gemeinsam im Thriller "Black Bear" zu sehen, auch im Theaterstück "Danny and the Deep Blue Sea" standen Plaza und Abott gemeinsam auf der Bühne. Derzeit ist der Schauspieler am Broadway in einer Rolle in "Tod eines Handlungsreisenden" zu sehen.
Aubrey Plaza und Jeff Baena, der unter anderem die Vorlage zur Filmkomödie "I Heart Huckabees" (2004) geschrieben hatte, hatten sich 2020 das Jawort gegeben. Liiert waren sie bereits seit 2011. Im September 2024 soll es schließlich zur Trennung gekommen sein, jedoch sei das Ex-Paar in engem Kontakt geblieben. Nach dem Suizid des Filmemachers hatte Plaza in einem Statement von einer "unvorstellbaren Tragödie" gesprochen und um Privatsphäre gebeten. Später erzählte sie davon, sich in einem "riesigen Ozean voller Schrecklichkeit" zu befinden.


