25.03.2026 von SWYRL
Mirja du Monts Aufenthalt im Dschungelcamp 2026 fiel vergleichsweise kurz aus. Gelohnt hat sich die Teilnahme an der RTL-Sendung für die Schauspielerin jedoch allemal: Wie sie nun in einem Interview verriet, half ihr das Format, eine Phobie zu überwinden.
Bereits am zehnten Tag musste Mirja du Mont die diesjährige Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" verlassen. Für sie sei das "gar kein Problem", erklärte die Schauspielerin zum damaligen Zeitpunkt und betonte, froh über ihren frühen Auszug zu sein. Im Rückblick scheint du Mont ihrer Dschungelcamp-Erfahrung jedoch trotzdem etwas abgewinnen zu können.
"Es war eine harte Zeit", erklärte die 50-Jährige nun gegenüber RTL. "Aber seitdem habe ich keine Phobie mehr vor irgendwelchen Spinnen oder Insekten oder irgendwas." Hatte sie die kleinen Tierchen zuvor noch gefürchtet, sei sie im Umgang damit nun deutlich entspannter: "Ich mache das jetzt alles zu Hause weg. Es wird nicht geschrien, es wird nicht geekelt." Über "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" sagt du Mont deshalb: "Das war die beste Therapie überhaupt."
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Mirja du Mont fand es schwierig, "15 Stunden am Tag nichts zu tun zu haben"
Nichtsdestotrotz betont das Model, eine Rückkehr ins Dschungelcamp gänzlich auszuschließen. Es sei "so anstrengend" gewesen, "15 Stunden am Tag nichts zu tun zu haben" - zumal irgendwann auch der Gesprächsstoff knapp werde. "Und wenn dann sich immer noch Leute streiten, muss ich nicht haben."
Ins Finale der 19. Staffel und damit deutlich weiter als Mirja du Mont hatten es im Februar Samira Yavuz, Hubert Fella und Gil Ofarim geschafft. Letzterer gewann die Sendung mit deutlichem Vorsprung beim Zuschauerranking: Wie die von RTL im Nachgang veröffentlichten Anruferzahlen zeigten, hatte Ofarim nicht nur im Finale 66,93 Prozent der Stimmen erhalten, sondern auch die gesamte Staffel über den ersten Platz im Voting belegt. Dies verärgerte unzählige andere Zuschauer, die den Umgang des Senders mit Ofarims Davidstern-Skandal kritisierten.


