21.01.2026 von SWYRL
Vor dem Start des RTL-Dschungelcamps hat sich Moderator Jan Köppen einen Vollbart wachsen lassen. Dass einige seiner Follower das ungefragt kritisieren, findet er "spannend".
Noch müssen sich Dschungelcamp-Fans gedulden, doch schon am Freitag ziehen zwölf Promis in ihr Urwald-Camp. Wie schon in den vergangenen Staffeln moderieren wieder Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) die Sendung. Letzterer reiste mit einem neuen Look nach Australien - und musste deshalb den ein oder anderen Kommentar einstecken. Im Interview mit RTL kritisiert der 42-Jährige das nun.
"Ich bin hier mit so nem Vollbart angekommen und der sah vielleicht auch ein bisschen ungepflegt aus", gibt der Moderator zu. Doch während er selbst Witze darüber macht, findet er die Kommentare einiger Menschen in den sozialen Medien erschreckend. "Es ist schon spannend, wie viele Menschen einfach ungefragt, auch mir direkt als Nachricht, schreiben: 'Ach, der Bart muss ab. Das sieht ganz schlimm aus'", kritisiert er.
Köppen hat dafür kein Verständnis: "Dass man Leuten so Sachen schreibt, die mit Oberflächlichkeit zu tun haben..." Ihm selbst tue das nicht weh, versichert er. "Aber ich frage mich schon, wie es Frauen mit der oberflächlichen Bewertung geht, die die ganze Zeit nur auf ihren Körper angesprochen werden." Anstatt übergriffige Kommentare abzugeben, solle man "nur Sachen ansprechen, die Menschen in 30 Sekunden ändern können".
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"Sport ist mental auch einfach wichtig"
Zu einer anderen Veränderung hat Köppen vor allem positive Kommentare bekommen: Vor einem Jahr, während der 18. Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!," habe er angefangen, mehr Sport zu machen, erzählt er im Interview. Das hat der Moderator auch zwischen den Ausflügen in den australischen Dschungel beibehalten und sich körperlich sichtbar verändert. Er habe sich fitter fühlen wollen, sagt der 42-Jährige.
Ein weiterer Grund für seinen kleinen Lebenswandel ist die mentale Gesundheit: "Sport ist mental auch einfach wichtig. Die Bewegung, und dadurch frei im Kopf zu sein, hat mir schon geholfen", erklärt der Moderator.



