04.03.2026 von SWYRL/Gerd Hilber
Technik-Gigant Apple kann auch günstig - für seine Verhältnisse: Das MacBook Neo stellt eine neue Einstiegsklasse dar und setzt dabei auf bunte Farben und einen Prozessor aus dem iPhone.
Nachdem Apple zuletzt neue Modelle des iPad Air sowie des MacBook Air und MacBook Pro vorgestellt hatte, holte der Konzern aus Kalifornien das berühmte "one more thing" hervor: das MacBook Neo. Dabei handelt es sich um einen Laptop der Einstiegsklasse, der zu Preisen ab 699 Euro angeboten wird - und bereits ab 11. März erhältlich sein soll.
Gespart hat Apple unter anderem am Prozessor: Unter der Alu-Haube in den Farben Rosa, Indigo, Silber und Zitrus-Gelb steckt kein moderner M-Chip, sondern der aus dem iPhone bekannte A18 Pro mit 8 GB Arbeitsspeicher. Der verfüge laut Apple aber über genügend Rechenpower für den Alltag und würde bei Aufgaben wie dem Surfen im Web, der Foto-Bearbeitung oder dem Dokumente-Erstellen bis zu 50 Prozent schneller sein als der meistverkaufte PC mit dem "neuesten handelsüblichen Intel Core Ultra 5". Eine 5-Core-GPU soll Spiele ermöglichen, eine 16-Core-Neural-Engine KI-Features wie Apple Intelligence Features unterstützen. Das Neo ist zudem komplett lüfterlos und entsprechend leise im Betrieb.
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Leichtgewicht für junge Zielgruppe
Die Laufzeit gibt Apple mit 16 Stunden an - sofern man die mit bis zu 500 Nits angegebene Helligkeit des 13 Zoll Retina Displays mit einer Auflösung von 2.408 mal 1.507 Pixel etwas herunterregelt. Geladen wird das MacBook Neo über einen der beiden USB-C-Anschlüsse, über die sich auch externe Monitore anschließen lassen. Das rund 1,23 Kilogramm schwere Neo kommt mit einer 1080p-FaceTimeHD-Kamera, WLAN 6E und Bluetooth 6 sowie zwei seitlich angebrachten Lautsprechern, die Spatial Audio und Dolby Atmos unterstützen.
Das Basismodell für 699 Euro kommt mit 256 Gigabyte Speicher. Für 100 Euro mehr gibt es 512 GB und das Keyboard mit TouchID zum Entsperren via Fingertipp. Für den Bildungsbereich bietet Apple vergünstigte Preise.



