04.03.2026 von SWYRL
Die Haustour von Bill Kaulitz im Magazin "Architectural Digest" brachte eine alte Flamme des Sängers wieder auf den Plan. Im gemeinsamen Podcast rät Tom Kaulitz seinem Bruder entschieden davon ab, sich noch einmal mit seinem Ex zu treffen.
Für eine Roomtour des amerikanischen Magazins "Architectural Digest" öffnete Bill Kaulitz vor Kurzem die Türen seines Bungalows in den Hollywood Hills. In der neuesten Folge des Podcasts "Kaulitz Hills" freut er sich über die vielen positiven Kommentare dazu und verrät: "Mein Ex-Ex-Ex-Freund hat sich gemeldet." Der habe ihm ein Kompliment für sein Haus gemacht und "naja, es ging in die Richtung so: 'Ich würde gerne vorbeikommen.'"
Während Bill nicht ganz abgeneigt scheint, ist sein Zwillingsbruder Tom von der Entwicklung so gar nicht begeistert: "Er ist kein guter Mensch und ich finde, solche Personen darf man einfach nicht in seinem Leben haben" - selbst wenn Bill sich noch zu ihm hingezogen fühle. Das wisse er gar nicht, überlegt Bill daraufhin. Immerhin hätten sie sich zwölf Jahre nicht mehr gesehen. Der Ehemann von Heidi Klum konnte sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen: "Du bist wahrscheinlich auf jeden Fall angezogen", immerhin gebe es mehr Männer, die sein Bruder anziehend finde, als umgekehrt.
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Bill Kaulitz berichtet von "Nachbarschaftskrieg" in seiner Straße
Viel mehr beschäftigt Bill derzeit allerdings der "Nachbarschaftskrieg" in seiner Straße. "Es ist wirklich schlimm bei mir", erzählte der 36-Jährige vom "Spießertum" seiner Nachbarinnen und Nachbarn. Neuerdings würden Schilder als "Drohungen" dort stehen, "dass nur Leute aus der Straße hier willkommen sind". Allen anderen werde mit "strafrechtlicher Verfolgung" gedroht. Dabei handle es sich um eine öffentliche Straße. "Ich glaube, Leute nutzen das für sich privat, die bestellen sich dann Schilder, nachgemachte Schilder", überlegt Tom. "Das kann nicht erlaubt sein!" und "Das ist illegal!", sind sich die beiden Brüder sofort einig.
Indes redete sich Tom wegen eines ganz anderen Themas in Rage: Der bekennende FC-Bayern-Fan war mit der Schiedsrichterleistung im letzten Spiel seines Lieblingsvereins so gar nicht zufrieden. "Es war geprägt von Fehlentscheidungen", ist er überzeugt. Bill kann seinem Bruder dabei kaum folgen: "Du hast mich ungefähr beim ersten Viertel verloren", unterbricht er Toms Schimpftirade und möchte dann auch bald "wieder zu interessanteren Themen kommen".


