08.05.2026 von SWYRL
Katerstimmung bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Mit Iris Mareike Steen verabschiedet sich nach knapp 16 Jahren eines der Gesichter der RTL-Daily - zumindest vorerst.
Ihre Rolle als Lily Seefeld ist seit fast 16 Jahren ein fester Bestandteil bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Doch nun müssen die Fans der RTL-Daily vorerst ohne Iris Mareike Steen auskommen. Wie der Kölner TV-Sender nun bekannt gab, legt die Schauspielerin eine GZSZ-Pause ein. "Ich kann es irgendwie noch gar nicht so richtig begreifen", lässt sich Steen in einer Sendermitteilung zitieren. Nach dem vorerst letzten Drehtag am 30. April folgen nun zwei Monate Pause, oder wie es die 34-Jährige ausdrückt: "ganz sicher ein kleines Abenteuer".
Zu diesem Abenteuer gehöre ein "großes und wunderschönes Projekt", verriet Iris Mareike Steen. Dabei verknüpfe sie ihre Passion für Schauspiel und Musik, aber: "Viel mehr kann ich leider noch nicht verraten." Was indes klar ist: Steen wird weitere Bühnenauftritte mit der Band Unheilig absolvieren. Trotz der Vorfreude ist der Schauspielerin auch bewusst: "Sobald ich auf Instagram irgendwelche Eindrücke von Kolleginnen und Kollegen am Set sehe, wird es mir ein bisschen wehtun, nicht Teil davon zu sein."
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So geht es mit Lilly nach Iris Mareike Steens GZSZ-Pause weiter
Auch für Steens Rolle Lilly bedeutet die Kamerapause der Schauspielerin einen Eintschnitt. Das Drehbuch kompensiert den kurzzeitigen Ausstieg der 34-Jährigen mit einem Therapieaufenthalt Lillys nach einem Bulimie-Rückfall. Doch schon jetzt nimmt Steen vorneweg, dass ihr Charakter "gestärkt und mit vielen neuen Erkenntnissen" zurückkehren werde. Auch optisch werde sich das zeigen: "Lilly hat Lust, die innere Veränderung auch nach außen zu zeigen." Konkret bedeutet das eine neue Haarfarbe für Lilly - blond statt dunkel.
Auch für Iris Mareike Steen ist das eine ungewöhnliche Veränderung. "Ich muss mich mit den blonden Haaren auch erst mal neu kennenlernen", gab sie zu Protokoll. "Aber es ist ja gut, dass ich dafür nun zwei Monate Zeit habe." Die Idee zum optischen Makeover kommt übrigens von Maskenchefin Marlen Pötschulat.


