08.03.2026 von SWYRL
In einem neuen Song ruft Reality-Star und Schauspieler Bela Klentze angesichts brodelnder Konflikte weltweit zu "Vergebung und Liebe" auf. Der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Krieg im Nahen Osten und der Veröffentlichung des Liedes sei allerdings Zufall.
Zuletzt war Schauspieler und Synchronsprecher Bela Klentze ("Alles was zählt") in Reality-Formaten wie "Forsthaus Rampensau" (2025) oder "Kampf der Realitystars" (2025) zu sehen. Seit 2021 ist der 37-Jährige, der seine Karriere einst in "Disneys Kurze Pause" begann, außerdem mit seiner Band Stairway To Violet aktiv.
Jetzt veröffentlichte die Rock-Formation einen Song, den Klentze angesichts des Kriegs im Nahen Osten für besonders aktuell hält. Das sei jedoch nicht beabsichtigt, versichert er: "Mir ist wichtig, zu betonen, dass ich mit der Veröffentlichung von 'Unholy War' diesen aktuellen Konflikt nicht instrumentalisieren will!"
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"Ich bete für die Menschen in dieser vom Krieg gezeichneten Region"
In "Unholy War" singt der Musiker und Reality-Star "über die Wunden, die religiöser Fundamentalismus schlägt", Frieden, Vergebung, Liebe und Gott. "Die Liebe besiegt alles" und "Kein Hass kann die Gnade brechen", lauten ins Deutsche übersetzt einige Zeilen. Klentze selbst bezeichnet den Song als den "unbequemsten", den er bisher geschrieben habe. Im dazugehörigen Musikvideo wird an dramatischer Symbolik ebenfalls nicht gespart: Während die Band im weißen Gewand das Lied performt, beginnt es, (Kunst-)Blut zu regnen.
Für Bela Klentze steht der Aufruf nach "Vergebung und Liebe" im Vordergrund, betont er - auch wenn er wisse, dass das "so abgedroschen und klischeehaft" klinge. "Ich will lediglich daran erinnern, dass jede Ideologie, die Menschen zu Feinden erklärt, am Ende nur Leid produziert", erklärt der 37-Jährige und fügt hinzu: "Ich bete für die Menschen in dieser vom Krieg gezeichneten Region."



