06.03.2026 von SWYRL
Eine Zuschauerfrage bringt Judith Rakers und Ariana Baborie in der neuesten Folge ihres Podcasts auf das Thema Autofahren. Die Ex-"Tagesschau"-Moderatorin verblüfft mit einer Kindheitsankdote - und fürchtet hinterher um ihre Verhaftung.
In der neuen Folge des Podcasts "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" beschäftigt Ex-"Tagesschau"-Moderatorin Judith Rakers (50) und Radiomoderatorin Ariana Baborie (38) eine Zuschrift aus ihrem Publikum. Darin schreibt die Person von ihrer Angst vor der Führerscheinprüfung, was die beiden zum Anlass nehmen, von ihren eigenen Anfängen im Auto zu erzählen.
Während Baborie zugibt, dass sie bei ihrer ersten Fahrprüfung durchgefallen sei, verrät Rakers, dass ihr Vater ihr schon mit neun Jahren Autofahren beigebracht habe. "Völlig widerrechtlich, aber ich glaube, es ist verjährt und wenn nicht, dann sollen sie jetzt kommen und mich mit Handschellen abführen", lachte die 50-Jährige.
"Meine Beine waren noch gar nicht lang genug", um an die Pedale heranzukommen, erinnerte sich Rakers: "Da mussten wir den Sitz ganz doll nach vorne machen, damit ich die treffe. Und dann habe ich trotzdem noch so ein Kissen gekriegt, damit ich überhaupt über den Lenker gucken kann." Bis sie 14 Jahre alt war, seien sie und ihr Vater regelmäßig auf einem britischen Militärgelände in der Nähe von Paderborn gemeinsam gefahren. Dort habe sie von Schalten bis Rückwärtsfahren alles gelernt.
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Judith Rakers' Vater "hatte überhaupt kein Verständnis für meine Angst"
Ihre Podcast-Partnerin fragt nach, wie ihr Vater auf die Idee gekommen sei, seiner neunjährigen Tochter Autofahren beizubringen: "Er fand, wenn ich das jetzt in jungen Jahren lerne, dass es sich dann besser setzen kann", erklärt Rakers. Offenbar eine im positiven Sinne prägende Erfahrung: "Ich hatte voll Spaß, das mit meinem Papa zu machen."
Nur, wenn ihnen doch einmal ein Auto entgegenkam, dann "habe ich Panik bekommen", gibt die Ex-"Tagesschau"-Moderatorin zu. Doch während sie sich Sorgen machte - "Was ist, wenn die sehen, dass ich noch ein Kind bin?" - blieb ihr Vater entspannt: "Der hatte überhaupt kein Verständnis für meine Angst." Trotzdem denkt die 50-Jährige gerne daran zurück: "Dieses Abenteuer Autofahren war eines unserer wichtigsten gemeinsamen Hobbys, die wir hatten."


