Trailer zu "Britney vs Spears"

"Episches Versagen der Justiz": Neue Netflix-Doku rollt den Kampf von Britney Spears um ihre Freiheit auf

27.09.2021 von SWYRL

Popstar Britney Spears ("Oops!...I Did It Again) kämpft um ihre Freiheit - und um das Ende der Vormundschaft durch ihren Vater Jamie. Die Boulervard-Presse weidet das Thema genüsslich aus, darüber hinaus erscheinen immer mehr Dokumentationen, die die vergangenen 13 Jahre "in Gefangenschaft" nacherzählen. Eine davon: "Britney vs Spears" bei Netflix.

Popstar Britney Spears reichte 2020 nach zwölf Jahren Vormundschaft Klage gegen ihren Vater Jamie ein. Das Urteil wird mit Spannung erwartet. Im Vorfeld kommen immer mehr Details über diese Zeit ans Licht - durch die Klatschpresse, aber auch durch zahlreiche (unauthorisierte) Dokumentationen. "The New York Times Presents: Controlling Britney Spears" will herausgefunden haben, dass Britney Spears lange Zeit massiv abgehört und überwacht wurde - selbst im Schlafzimmer. Die Netflix-Doku "Britney vs. Spears" von Regisseurin Erin Lee Carr ("Dirty Money - Geld regiert die Welt") und die Journalistin Jenny Eliscu wiederum spricht von einem "epischen Versagen der Justiz". Ab 28. September ist die Reportage abrufbar - und ein wenig mit Vorsicht zu genießen. "Britney vs Spears" ist ohne Beteiligung von Britney Spears entstanden. Wie die Regisseurin der "Los Angeles Times" gegenüber erzählte, habe sie wiederholt versucht, den Popstar zu kontaktieren, jedoch ohne Erfolg.

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