Im Podcast "Iced Macho Latte"

"Viel und oft": Amira Aly wünscht sich "größere Distanz" zu Ex Oliver Pocher

03.02.2026 von SWYRL/Franziska Wenzlick

Der gemeinsamen Kinder zuliebe wohnt Amira Aly noch immer in der Nähe ihres Ex-Mannes Oliver Pocher. In ihrem Podcast sprach die Moderatorin nun jedoch über ihren Wunsch, den Abstand zu ihrem Verflossenen zu vergrößern.

Amira Aly hätte nichts dagegen, auszuwandern - wären da nicht familiäre Verpflichtungen. In ihrem Podcast "Iced Macho Latte" sprach die gebürtige Österreicherin nun darüber, ob sie plane, wieder in ihr Heimatland zurückzukehren: "Für mich geht Auswandern überhaupt nicht", erklärte Aly. "Es klappt ja nicht - alleine eben durch die Kinder."

Im Gespräch mit ihrer Podcast-Partnerin Paula Lambert verriet die zweifache Mutter, dass sie ihr aktuelles Zuhause in Köln "bewusst gewählt" habe. "Nicht nur, weil ich mir selber natürlich hier auch einen Freundeskreis aufgebaut habe und meine Kinder hier ihren Freundeskreis haben. Sondern in erster Linie selbstverständlich, damit die Kinder beim Papa sein können, auch viel und oft." Sie selbst hätte kein Problem damit, weiter von ihrem Ex-Mann Oliver Pocher wegzuziehen - ganz im Gegenteil: "Ich würde schon gerne einfach eine größere Distanz aufbauen."

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"Ich liebe Österreich so sehr"

"Nur noch 14 Jahre", tröstete Lambert ihr Gegenüber daraufhin scherzhaft. So sicher scheint sich Aly bezüglich ihres bevorzugten Wohnortes aber ohnehin nicht zu sein. "Ich liebe Österreich so sehr", offenbarte sie. "Ich könnte im Großarl super leben, oder irgendwo am Berg, in einer schönen Holzhütte oder so. Dauerhaft könnte ich mir das aber nicht vorstellen." Dies gelte auch für ihren Geburtsort Klagenfurt. "Ich bin super gerne da, aber ich könnte dort nicht mehr leben", betonte die 33-Jährige. "Ich würde da irgendwie nicht weiterkommen im Leben."

Ihre 2019 und 2020 geborenen Sohne wirklich zurückzulassen, sei für Aly indessen keine Option. "Es gibt ja auch Frauen, die sagen einfach: Nimm die Kinder und ich bin dann mal weg und hinter mir die Sintflut. Hauptsache, irgendwo anders Geld verdienen und die Kinder zurücklassen", erklärte sie, "aber das kann ich nicht machen. Ich liebe meine Kinder einfach zu sehr - und ich muss ja Teil deren Lebens sein."

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