Das Beste kommt noch! - Mo. 02.02. - SAT.1: 20.15 Uhr

SAT.1 zeigt Peter Simonischek in seiner letzten Rolle

28.01.2026 von SWYRL/Jasmin Herzog

In "Das Beste kommt noch!" spielen Til Schweiger und Michael Maertens zwei Freunde, die den jeweils anderen für todkrank halten.

"Du, äh, ich ...", "Ich muss dir was sagen ...", "Lass mich bitte ausreden ...": So fing womöglich schon manches Missverständnis an. In diesem Fall ist es ein echtes Riesenmissverständnis, wie man es sich wohl nur im Film vorstellen kann (und auch dort nur mit viel Fantasie): Da sind zwei beste Freunde, der eine leiht dem anderen seine Krankenkassenkarte, und am Ende denken beide, der jeweils andere sei todkrank. Das ist die Prämisse von "Das Beste kommt noch!", einem Film von Til Schweiger aus dem Jahr 2023, den SAT.1 nun als Free-TV-Premiere zeigt.

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Nach französischem Vorbild

Im Zentrum der Geschichte stehen der "pedantische Spießer" Arthur (Michael Maertens) und sein Kumpel Felix (Til Schweiger), "ein auf der Überholspur lebendes Schlitzohr". Die beiden kennen sich schon ewig, das große Missverständnis in "Das Beste kommt noch!" schweißt sie jedoch so zusammen, wie sie es sich nie hätten vorstellen können. Im Glauben, der jeweils andere habe nur noch wenige Monate zu leben (es gibt eine Krebsdiagnose), lassen sie alles stehen und liegen. Felix zieht bei Arthur ein, die ganze Sache zieht riesige Kreise. "Ich werde dich von jetzt an nie wieder alleine lassen!", verspricht Felix. Und Arthur denkt für sich das gleiche.

So versucht Felix, seinem Freund Arthur kurz vor dem Ende die besten beste Zeit seines Lebens zu bereiten, und umgekehrt. Die entscheidenden Fragen: Wann wird alles aufgeklärt? Und wer ist hier nun wirklich krank (und wer nicht)? Als Vorlage für die Tragikomödie "Das Beste kommt noch!" diente der französische Kinoerfolg "Le meilleur reste à venir" (2019), neben einer der beiden Hauptrollen übernahm Schweiger bei der deutschen Version auch die Regie.

Peter Simonischek, der in "Das Beste kommt noch!" Til Schweigers Filmvater Bernhard spielt, erlebte die Kinopremiere im Dezember 2023 nicht mehr: Der Österreicher starb am 29. Mai 2023 nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 76 Jahren.

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