"Terra X: Unser grüner Planet - Zivilisation" - So. 26.06. - ZDF: 19.30 Uhr

Ohne Moos nix los

23.06.2022 von SWYRL/Aylin Rauh

Technik und Wissenschaft ändern nichts an der Tatsache, dass Menschen immer noch abhängig von Pflanzen sind. Die neue Folge der Dokumentationsreihe "Terra X: Unser grüner Planet" zeigt zum Teil verblüffende Wechselwirkungen auf.

Die Dokumentationsreihe "Terra X: Unser grüner Planet" ist eine Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC, die als Fortsetzung der erfolgreichen "Planet"-Reihe der BBC gedreht wurde. In der neuen Folge "Zivilisation" werden Einblicke über die Pflanzenwelt gezeigt, die es so noch nicht zu sehen gab.

Mit dem Film von Elisabeth Oakham, Autorin der Dokumentation, wird der bildhafte Beweis geliefert, dass Menschen trotz Wissenschaft und Technik weiterhin von Pflanzen abhängig sind. Durch die Entwicklungen in unseren Zivilisationen müssen sich Pflanzen neuen Lebensbedingungen stellen, die uns Menschen vor aufwendige und kostspielige Herausforderungen stellen. Immer mehr Wald- und Grünflächen sind bedroht. Nur ein Beispiel dafür ist das größte Mandelanbaugebiet der Welt: Kalifornien. Für diese Anlagen wurden einheimische Pflanzen und Tiere überwiegend ausgerottet. Um die Pflanzen trotzdem bestäuben zu können, müssen nun Honigbienen aus ganz Amerika herbeigeschafft werden. Weitere Auswüchse der Technologisierung und die damit verbundenen Probleme bringt Elisabeth Oakham dem Publikum in "Terra X: Unser grüner Planet - Zivilisation" näher.

Die ersten drei Filme der Dokumentationsreihe sind in der ZDFmediathek bereits verfügbar. Ab Donnerstag, 16. Juni, sind dort auch die letzten beiden Folgen abrufbar.

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