"Reality Queens - auf High Heels durch den Dschungel"

Nach einer Minute in neuer RTL-Show stöhnt Ariel: "Ich kann jetzt schon nicht mehr"

09.02.2026 von SWYRL

Willkommen im RTL-"Irrenhaus": Zwölf Reality-Damen kämpfen in "Reality Queens - auf High Heels durch den Dschungel" um 50.000 Euro. Zum Auftakt gab es ausbaufähige Biologie-Kenntnisse, eine abenteuerliche Klo-Konstruktion - und eine dauernörgelnde Ariel.

Nach dem Dschungel ist vor dem Dschungel: Noch ehe es am Montagabend zur IBES-Reunion rund um den kontrovers diskutierten König Gil Ofarim kommt, legt RTL mit dem nächsten Format nach. Und bei "Reality Queens - auf High Heels durch den Dschungel" (immer montags bei RTL+) kommt es sogar zum schnellen Wiedersehen mit der Skandal-Schweizerin Ariel. Die setzt auch gleich zu Beginn des Reality-Formats den Ton. Kaum hoch behackt vom Jeep gehüpft, klagte sie: "Ich kann jetzt schon nicht mehr eigentlich."

In Sachen Wehleidigkeit war Ariel jedoch in bester Gesellschaft. "Ich hab mir Dschungelluft frisch vorgestellt. Ich weiß ja auch, dass Blätter Luft filtern und so", hat Christina "Shakira" ("Der Bachelor", "Are You The One?") zwar in Biologie so mittel-gut aufgepasst, rümpfte ob der olfaktorischen Qualität der wilden Brise jedoch das frisch gepuderte Näschen.

Nachholbedarf sah ausnahmslos die ganze Damenrunde indes im Losers-Camp, wo das Dutzend Reality-Stars in der Auftaktnacht Heia machen durfte. Beziehungsweise musste. "Ich bin nicht geboren, ein Loser zu sein", haderte Ariel einmal mehr mit ihrem Schicksal. Namensvetterin Arielle Rippegather bemitleidete sich derweil: "Ich habe eher im Ritz-Carlton geschlafen." Und die selbst ernannte "deutsche Eiche des Boulevards", Jenny Elvers, monierte Versäumnisse der ganzen Gruppe: "Wir hätten alle mal das Kleingedruckte im Vertrag lesen sollen."

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Gina-Lisa Lohfink wähnt sich in neuer RTL-Show im "Irrenhaus"

Dann hätten die beworbenen Königinnen des Reality-TV vielleicht auch ahnen können, dass ihr royales Reisegepäck radikal eingedampft werden würde. "Was in zwei Minuten nicht im Rucksack ist, dürft ihr nicht mitnehmen", säuselte Host Twenty4Tim genüsslich und entgegen aller entgeisterten Protestrufe. Während sich Gina-Lisa Lohfink im "Irrenhaus" wähnte, scheiterte Cecilia Asoro schon beim Aufmachen des Rucksacks: "Was soll ich jetzt machen?" Twenty4Tim entgegnete kurz und bündig: "Beeilen!" Wie hilfreich.

Mit knallvoll bepacktem Rückengerät ging's dann zum ersten Spiel - zu Fuß versteht sich. Nicht nur Kader Loth verging deswegen gehörig die Lust: "Wer soll das denn tragen?" Passend zur Stimmung intonierte das "Urgestein des Reality-TV" den Wolfgang-Petry-Evergreen "Wahnsinn". Dabei lag die darin besungene Hölle erst noch vor den Damen: das Loser-Camp. Als Kader die trostlosen Hängematten zwischen den Bäumen erblickte, stöhnte sie geschockt: "Da hab ich direkt Depressionen bekommen."

Kader Loth scheitert im Sprichwörter-Spiel: "Wer zuerst malt, kommt zuerst an"

Weiter leiden musste Kader Loth dann auch beim ersten Spiel. Die Team-Kapitänin der Pink Piranhas sah mit an, wie ihre Mitstreiterinnen beim Vervollständigen von Sprichwörtern versagten. "Auch ein blindes Huhn findet mal den Deckel", nahm sich Hati Suarez ("Are You The One?") unfreiwillig selbst aufs Korn. Davon ließ sich auch Kader Loth anstecken, die irrlichterte: "Wer zuerst malt, kommt zuerst an." Und Ariel? Die hatte in der Nähe des Dschungel-Tümpels ganz andere Sorgen: "Ich hasse Wasser einfach."

Die Jubelschreie der hochüberlegenen Green Gekkos verhallten indes umgehend in der kolumbianischen Wildnis. "Ihr werdet heute alle im Loser-Camp schlafen", überbrachte Twenty4Tim die schlechte Kunde. Während Gina-Lisa und Cecilia sichtlich um Fassung rangen, ließ Ginger Costello-Wollersheim voller Schadenfreude eine dreckige Lache durch den Dschungel schallen.

Ganz ohne Strafe kamen die Pink Piranhas aber nicht davon. In Person von Christina Shakira und Ex-DSDS-Sternchen Tanja Tischewitsch mussten die Verlierer das Camp-Klo montieren. "Ich tanke nicht einmal mein Auto selbst", vermisste Erstere angesichts der ultra-komplexen Konstruktion die helfenden Hände eines Mannes. Die seien ihr doch sonst so hörig, wehklagte sie. Als endlich alles an der richtigen Stelle war, bläute Tanja ob des spartanischen stillen Örtchens, man müsse das Geschäft "wie so Hunde" verrichten. Tierisch genervt war auch ihre Co-Architektin Shakira: "Du musst dann auch noch die Tüte treffen, das ist ein Kunstwerk."

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