Streaming-Plan

Was geschah vor "How to Sell Drugs Online (Fast)"? Die Streaming-Tipps der Woche

30.07.2022 von SWYRL

Bjarne Mädel wird wieder zu "Buba" und bei Disney+ treibt einmal mehr ein Predator sein Unwesen. Welche Streaming-Highlights die kommende Woche noch bereithält, verrät die Übersicht.

Bloß nicht glücklich sein - sonst passiert ein Unglück! Jakob Otto (Bjarne Mädel) glaubt seit dem Tod seiner Eltern fest daran. In "Buba" gestaltet er deshalb seinen Alltag so unangenehm wie möglich, um Schlimmeres zu verhindern. Bis er sich verliebt. Netflix zeigt das groteske Film-"Märchen", das gleichzeitig das Prequel zum Serien-Überraschungshit "How to Sell Drugs Online (Fast)" darstellt, ab 3. August. Was Disney+, Amazon und Co. in den nächsten Tagen sonst noch zu bieten haben, erfahren Sie in der Übersicht.

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"Buba", Netflix

Kenner erinnern sich: Der Drogendealer Jakob Otto (Bjarne Mädel), genannt Buba, kam in Staffel eins von "How To Sell Drugs Online (Fast)" höchst unglücklich ums Leben - er schoss sich mit einer Waffe aus dem 3D-Drucker versehentlich in den Kopf. Im Prequel "Buba" ist er hingegen quicklebendig, wenngleich er immer wieder unsagbare Schmerzen erträgt. Mal lässt er sich mit einer Schaufel verprügeln, mal Tattoos an die unangenehmsten Körperstellen stechen. "Wenn's mir zu gut geht, passieren schlimme Dinge. Also musste ich dafür sorgen, dass es mir schlecht geht", lautet das Lebensmotto des (Anti-)Helden. Doch dann verliebt sich Jakob - und die Mafia ist plötzlich auch im Spiel.

Mit Regisseur Arne Feldhusen hat Bjarne Mädel schon in der Kult-Sitcom "Stromberg" und dem preisgekrönten Comedy-Format "Der Tatortreiniger" erfolgreich zusammengearbeitet. Auch auf Streaming-Pfaden ergibt das Duo eine überzeugende Einheit. Das Drehbuchgespann Sebastian Colley und Isaiah Michalski vervollständigt das Team hinter der Kamera. Es hat Mädel - ganz im Sinne der erfolgreichen Mutterserie - ein witziges Skript voller Skurrilitäten auf den Leib geschrieben. Der Netflix-Film feiert am 3. August Premiere.

"Prey", Disney+

Epische Kämpfe, eine unbekannte Gefahr und eine tollkühne junge Frau: Im neuen Disney-Film "Prey" legt sich ein Predator mit einem Comanchen-Stamm an. Der außerirdische Trophäenjäger hat aber nicht mit dem Mut von Naru (Amber Midthunder) gerechnet. Sie ist sich sicher: "Es weiß, wie man jagt. Ich weiß, wie man überlebt." So lässt sich die berüchtigte Kriegerin auch von dem hoch entwickelten Predator nicht ins Bockshorn jagen. Fortan sagt sie der Kreatur den Kampf an, um die Comanchen vor dem sicheren Tod zu bewahren.

David gegen Goliath? In Disneys jüngstem Action-Spektakel "Prey" bekommt es selbst der Predator mit der Angst zu tun. Im ersten Film des Franchise, der nicht im Kino erscheint, nehmen die Macher das Streamingpublikum mit auf eine blutige Zeitreise ins Jahr 1719. Zartbesaitete sollten um "Prey" allerdings lieber einen Bogen machen - immerhin hat Disney+ das "Predator"-Prequel bereits vorab mit der Altersfreigabe 18+ versehen. Der Film ist ab 5. August abrufbar.

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"Dreizehn Leben", Amazon Prime Video

Es war ein Drama, das die Welt bewegte: Einen Monat lang waren im Sommer 2018 zwölf Jungen und ihr Trainer in einer labyrinthischen Höhle in Nordthailand eingeschlossen, bevor ein internationales Team aus Rettungstauchern sie wohlbehalten bergen konnte. Über drei Jahre sind mittlerweile seit der spektakulären Rettungsaktion vergangen, bei der mehr als 1.000 Helfer aus 13 Nationen zusammenkamen, um 18 Tage lang um die Leben der jungen Männer zu kämpfen.

Die wahre Geschichte der Höhlenrettung erzählt nun Meisterregisseur Ron Howard (oscarprämiert für "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn") als knapp zweieinhalbstündiges Drama - mit einer hochkarätigen Besetzung: Colin Farrell ("The Gentlemen") spielt den früheren Höhlentaucher John Volanthen, der sich auf Unterwasserrettung spezialisiert hat und eine führende Rolle bei der Hilfsaktion spielte. Auch Viggo Mortensen ("Herr der Ringe") und Joel Edgerton ("The King") sind Teil des Star-Ensembles. "Dreizehn Leben" ist ab 5. August bei Amazon Prime Video zu sehen.

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"Luck", Apple TV+

Sam Greenfield ist ein waschechter Pechvogel. Was sie auch tut, es geht schief. Eines Tages jedoch wird ihr Leben auf den Kopf gestellt, als sie einen Glückspfennig auf der Straße findet. Plötzlich klappt alles mühelos, und auch sonst scheint Sams Alltag endlich eine positive Richtung einzuschlagen. Umso verzweifelter ist die junge Frau, als die Münze verschwindet. Auf der Suche nach ihrem wortwörtlichen Glück trifft Sam schließlich auf einen mysteriösen schwarzen Kater - und begibt sich mit ihm auf eine Reise in eine magische Welt ...

Sprechende Fabelwesen, eine liebenswerte Protagonistin und die Frage, was Glück wirklich bedeutet: Der Apple-Animationsfilm "Luck" ist ein buntes Vergnügen für Groß und Klein. Apple TV+ hat den Film, dessen Figuren in der englischen Originalfassung unter anderem Stars wie Jane Fonda und Whoopi Goldberg ihre Stimmen leihen, ab 5. August im Programm.

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"Liberame - Nach dem Sturm", ZDF Mediathek

Während eines Segeltörns auf dem Mittelmeer entdecken Jan (Friedrich Mücke) und seine Freunde ein in Seenot geratenes Flüchtlingsboot. Sie schleppen es ab - doch tags darauf ist es verschwunden. Jahre später wird der Freundeskreis mit dem Ereignis konfrontiert - und der Tatsache, dass damals sieben Menschen ums Leben kamen. Auch die kleine Tochter von Ismail (Mohamed Achour) und seiner Frau Zahra (Kenda Hmeidan) überlebte den Sturm nicht. Das Paar ist sich sicher: Die Schleppleine kann nicht von selbst gerissen sein ...

Ob einer der Segler tatsächlich das Seil durchtrennt und somit den Tod von sieben Personen zu verantworten hat, klärt "Liberame - Nach dem Sturm" in sechs fesselnden Episoden auf. Die Miniserie ist ein Remake der australischen Produktion "Safe Harbour", die mit einem internationalen Emmy ausgezeichnet wurde. "Liberame - Nach dem Sturm" steht ab 30. Juli in der ZDF-Mediathek zum Streaming zur Verfügung.

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