ZDF-Raritätenshow

"Bares für Rares"-Expertin widerlegt Gutachten - Verkäufer kämpft dennoch um Wunschpreis

05.05.2026 von SWYRL/Michael Eichhammer

Ein Verkaufsobjekt in der Dienstagsfolge von "Bares für Rares" ist zwar keine Fälschung, aber auch nicht so alt, wie es wirken soll. Dennoch verhandelt der potenzielle Verkäufer im Händlerraum mit seinem ursprünglichen Preiswunsch im Hinterkopf.

Für Fälschungen gibt es keine Händlerkarte. Doch das Mitbringsel in der Dienstagsfolge war bewusster Historismus und wollte sein jüngeres Alter gar nicht vertuschen - so das Urteil der Expertin Heide Rezepa-Zabel. Dennoch überrascht der Ausgang der Verhandlungen im Händlerraum.

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