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Die Queen lässt Harry und Meghan ziehen

Krisensitzung nach "Megxit"
Mit ihrem Rückzug aus der Royal Family sorgten Prinz Harry und Herzogin Meghan für ein Beben in der britischen Monarchie. Nach einer Krisensitzung mit den engsten Familienmitgliedern gab die Queen nun ein neues Statement ab.

Mit einem Instagram-Posting stellten Prinz Harry und Herzogin Meghan in der vergangenen Woche den Buckingham-Palast komplett auf den Kopf. Acht Monate nach der Geburt ihres Sohnes Archie verkündete das Paar, sich aus der königlichen Familie zurückziehen zu wollen. Bedeutet: weniger royale Pflichten, finanzielle Unabhängigkeit und ein Leben zwischen Großbritannien und Nordamerika.

Ihre engsten Angehörigen sollen Harry und Meghan erst in letzter Sekunde in die öffentliche Verkündung ihrer Pläne eingeweiht haben - selbst die Queen wusste nicht Bescheid. Ein Skandal, der die Monarchin alles andere erfreut haben soll, denn nun muss sie unter den wachsamen Augen der Öffentlichkeit reagieren. So rief die 93-Jährige am Montag einen Krisengipfel auf Sandringham ein, an dem neben Harry auch Prinz Charles und Prinz William teilnahmen.

Nach mehreren Stunden gab der Palast am Abend ein Statement der Königin heraus, in dem sie erklärte: "Meine Familie und ich unterstützen Harry und Meghan voll und ganz in ihrem Wunsch, sich ein neues Leben als junge Familie aufzubauen. Auch wenn es uns lieber gewesen wäre, sie als Vollzeit-Mitglieder der Royal Family zu behalten, verstehen und respektieren wir ihren Wunsch, ein unabhängigeres Leben als Familie zu führen, während sie gleichzeitig Teil meiner Familie bleiben."

Harry und Meghan hätten hingegen deutlich gemacht, nicht mehr von öffentlichen Geldern abhängig sein zu wollen, daher habe man sich auf eine "Übergangsphase" geeinigt, in der das Paar Zeit in England und Kanada verbringen wird. Eine finale Lösung solle in den nächsten Tagen gefunden werden, erklärte die Queen weiter, betonte aber auch: "Es liegt noch einiges an Arbeit vor uns."