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Mark Hamill hat den Tod von Carrie Fisher noch immer nicht verarbeitet

"Star Wars"
Der Tod von Kollegin und Freundin Carrie Fisher lässt "Luke Skywalker"-Darsteller Mark Hamill noch immer nicht los.

"Star Wars"-Star Mark Hamill hat den Tod seiner Kollegin und Freundin Carrie Fisher noch immer nicht verarbeitet. In einem Podcast des Branchenmagazins "The Hollywood Reporter" gestand der Darsteller des Luke Skywalker, wie schwer es für ihn gerade zur Zeit der Veröffentlichung von "Star Wars: Die letzten Jedi" (2017) war - besonders, wenn er mit der Presse reden musste. "Natürlich wollte jeder darüber sprechen, und so findest du dich dabei wieder, wie du ohne Ende öffentlich trauern musst. Das ist schwer."

Der Tod von Carrie Fisher sei noch immer sehr traurig, so Hamill. "Sie hatte ein so einwandfreies Timing - außer in diesem Fall." Damit spielt Hamill auf die Schwerpunkte der drei "Star Wars"-Filme an: Harrison Ford stand als Han Solo im Mittelpunkt des ersten Teils, "Das Erwachen der Macht" (2015), auf Hamill lag der Fokus in "Die letzten Jedi". Carrie Fisher sollte in ihrer Rolle als General Leia Organa im Mittelpunkt von "Star Wars: Episode IX" stehen. Doch die Schauspielerin verstarb im Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts - ein Jahr, bevor "Die letzten Jedi" in die Kinos kam. Die Dreharbeiten waren zu dem Zeitpunkt bereits abgeschlossen.

Im Dezember 2019 wird "Star Wars: Episode IX" den Weg in die Kinos finden. Durch nicht verwendetes Filmmaterial soll Carrie Fisher aber trotzdem darin zu sehen sein.