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Ein Tag im Ersten Weltkrieg: Drehstart für Sam Mendes' "1917"

"Skyfall"-Regisseur zieht in den Krieg
Bond-Regisseur Sam Mendes gibt mit "1917" ein persönliches Debüt: Zum ersten Mal zeichnet er nicht nur für die Regie, sondern gleichzeitig für das Drehbuch verantwortlich.

Nach seinen Bond-Erfolgen "Skyfall" und "Spectre" packt Sam Mendes die Geschichtsbücher aus: Für DreamWorks Pictures und Universal Pictures dreht der Regisseur einen Film über den Ersten Weltkrieg. "1917", so der Titel, folgt einen Tag lang zwei Soldaten während der Wirren des Ersten Weltkrieges. Dargestellt werden die jungen Männer von Dean-Charles Chapman ("Game of Thrones") und George MacKay ("Captain Fantastic").

Das Drehbuch verfasste Mendes - gemeinsam mit "Penny Dreadful"-Autorin Krysty Wilson-Cairns - zum ersten Mal selbst: "Ich habe über ein Jahr an diesem Drehbuch gearbeitet, es ist sehr aufregend für mich, es nun zum Leben zu erwecken", erklärte der Oscarpreisträger ("American Beauty") dem Branchenmagazin "Deadline".

Nun haben die Dreharbeiten begonnen, gedreht wird in England und Schottland. In weiteren Rollen sind Benedict Cumberbatch ("Doctor Strange"), Mark Strong ("The Imitation Game"), Richard Madden ("Bodyguard") und Andrew Scott ("Sherlock") zu sehen.

"1917" wird hierzulande voraussichtlich am 16. Januar 2020 den Weg in die Kinos finden.