Schauspieler

Matthias Schweighöfer über Corona-Zeit: "Es war ein absurdes Jahr"

21.06.2021 von SWYRL

Die Sonne scheint, die Fallzahlen sinken: Momentan scheint der Corona-Frust bei vielen vergessen zu sein. Trotzdem hat das vergangene Jahr Spuren bei den meisten hinterlassen - so auch bei Matthias Schweighöfer.

In Zeiten des Coronavirus gibt es zahlreiche Menschen, die unter der Krise stark zu leiden haben. Doch gilt das auch für Prominente? Im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen" berichtet nun Matthias Schweighöfer von seinen Erfahrungen im vergangenen Jahr. "So hart das unbestritten für viele Existenzen war, für mich war das eine interessante Zeit", erklärte der Schauspieler in dem Gespräch.

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"Ich habe gemerkt, dass ich vorher zu schnell unterwegs war"

Auch bei ihm habe die Pandemie Spuren hinterlassen - allerdings im positiven Sinne. Durch den Lockdown sei ihm bewusst geworden, was ihm wirklich wichtig sei, so Schweighöfer: "Ich habe gemerkt, dass ich vorher zu schnell unterwegs war." Dadurch, dass er "nicht mehr von einer Veranstaltung zur anderen hetzen" habe müssen, hatte er die Chance, "Drehbücher zu schreiben und zu entwickeln." Vor allem aber sei es dem 40-Jährigen möglich gewesen, sich mehr auf sein Privatleben zu besinnen und "mehr Papa" zu sein, erklärte Schweighöfer.

"Die Kinder fanden es richtig cool", so der "Vaterfreuden"-Star. "Mein Sohn geht sowieso nicht so gerne in die Kita. Der hat schön abgefeiert." Zwar habe seine zwölfjährige Tochter ihre Freunde vermisst, "aber per se war das für alle Beteiligten nicht so doof", erzählte Schweighöfer. Insgesamt sei er zufrieden mit dem, wie sich sein Nachwuchs seit der Pandemie entwickelt habe: "Ja, es war ein absurdes Jahr, aber meine Kinder sind immer smarter und smarter geworden und wachsen und gedeihen."

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